Bericht der LAN-Party

Tag 1 (09.10.09): Tag des Stroms

 

Das Orgateam erreichte 14:55 Uhr die Fortis-Akademie voller Hoffnung und Freude, auf das was ihnen bevorstand. Kaum war der Fuß über die Schwelle getragen, kamen schon die ersten Zweifel auf. Stress begann und Hoffnung verschwand. Unstimmigkeiten mit der Aufstellung der Tische und Stühle waren schnell beseitigt und der Aufbau und die Vernetzung der Rechner konnte beginnen. Es war nicht zu verhindern, aber technische Probleme waren nie weit entfernt. Die Namen „Tobi“ und „Mirko“ fielen so oft, dass die beiden an diesem Tag nicht großartig zum Planen und zum Spielen kamen. Hunger machte sich nun auch breit und es wurde beschlossen Pizza zu bestellen oder zu einer Fast-Food-Kette zu fahren um die hungrigen Mäuler zu stopfen.

 

Leute kamen von außerhalb, was unserer guten Werbung zu verdanken war. Unser hauseigenes Kino wurde in Betrieb genommen um das Geschehen aufzulockern. Parallel wurden schon die ersten Duelle oder Gefechte ausgetragen, was sich bis tief in die Nacht hineinzog.

 

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Tag 2: Tag des bösen Erwachens

 

Dieser Titel des zweiten Tages lässt sich auf die Unausgeschlafenheit der Teilnehmer zurückinterpretieren. Koffein hieß das Zauberwort und floss reichlich
(Danke Frau Zierold!). Nun waren auch die letzten Probleme behoben und das Orgateam kam zum Zocken und die Vorbereitung für die Turniere langsam in die Gänge. Raucherpausen wurden immer mehr, auch Nichtraucher brauchten so was, um Frischluft zu schnappen.
Der Abend brach herein und die Turniere starteten. Die drei besten gingen natürlich nicht leer aus, denn der Dritte bekam eine Webcam, der Zweite eine nagelneue Tastatur und der Erste einen Elektrofachmarkt-Gutschein!
Zeitgleich der Turniere wurde der Grill angeworfen, denn die Meute war hungrig.
Man erkannte das an dem schnellen Verschwinden der Steaks und Roster. Die beliebtesten Getränke waren wie am Abend zuvor Energydrinks und Kaffee.

 

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Tag 3: Tag des Aufbruchs

 

Das letzte Turnier wurde am Morgen endlich beendet und eine kleine Siegerehrung war natürlich auch am Start. Einige letzte Gefechte wurden gefochten und es herrschte Aufbruchstimmung. Die Teilnehmer verabschiedeten sich nach und nach sodass die Aufräumarbeiten beginnen konnten. Jeder der noch übrig war half dabei die Reste zu entfernen und den Urzustand wieder herzustellen. Schließlich verschwanden auch die letzten und träumten bei der Heimfahrt von ihrem Bett.

 

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