Das Orgateam erreichte 14:55 Uhr die Fortis-Akademie voller Hoffnung und Freude, auf das was ihnen bevorstand. Kaum war der Fuß über die Schwelle getragen, kamen schon die ersten Zweifel auf. Stress begann und Hoffnung verschwand. Unstimmigkeiten mit der Aufstellung der Tische und Stühle waren schnell beseitigt und der Aufbau und die Vernetzung der Rechner konnte beginnen. Es war nicht zu verhindern, aber technische Probleme waren nie weit entfernt. Die Namen „Tobi“ und „Mirko“ fielen so oft, dass die beiden an diesem Tag nicht großartig zum Planen und zum Spielen kamen. Hunger machte sich nun auch breit und es wurde beschlossen Pizza zu bestellen oder zu einer Fast-Food-Kette zu fahren um die hungrigen Mäuler zu stopfen.
Leute kamen von außerhalb, was unserer guten Werbung zu verdanken war. Unser hauseigenes Kino wurde in Betrieb genommen um das Geschehen aufzulockern. Parallel wurden schon die ersten Duelle oder Gefechte ausgetragen, was sich bis tief in die Nacht hineinzog.
Dieser Titel des zweiten Tages lässt sich auf die Unausgeschlafenheit der Teilnehmer zurückinterpretieren. Koffein hieß das Zauberwort und floss reichlich
Das letzte Turnier wurde am Morgen endlich beendet und eine kleine Siegerehrung war natürlich auch am Start. Einige letzte Gefechte wurden gefochten und es herrschte Aufbruchstimmung. Die Teilnehmer verabschiedeten sich nach und nach sodass die Aufräumarbeiten beginnen konnten. Jeder der noch übrig war half dabei die Reste zu entfernen und den Urzustand wieder herzustellen. Schließlich verschwanden auch die letzten und träumten bei der Heimfahrt von ihrem Bett.