Nach erfolgreicher Reise erwartete uns erst mal ein kleiner Schock, ein Hostel mit einer 1a photoshopbearbeiteten Internetpräsens. Die harte Wirklichkeit war für unsere Augen ein etwas anderes Erlebnis, Zimmer die einen sehr verbrauchten Eindruck machten, Schränke die zusammenfallen wenn man sie zu lange anschaut. Ein minderschweres Stimmungstief stellte sich bei einigen männlichen Teilnehmern ein und das am ersten Tag (nur nebenbei, die mitreisenden Frauen waren separat untergebracht). Nach dem wir mit Embrace, dem betreuenden Unternehmen in London, geredet hatten und mit den Hostel Betreibern ins Gespräch kamen, änderte sich die Lage. Die weniger verbrauchten Zimmer wurden unsere Bleibe und die Rezeptionisten (mit einem wunderbaren indischen Akzent) versuchten, unsere Probleme aus der Welt zu schaffen. Ein neues Haus wollten sie für uns aber nicht bauen…schade.



